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Historie von Intelligenztests

Der Begriff Intelligenz ist sehr alt und wurde bereits in der Antike verwendet. Hier wurde er analog der heutigen Definitionen als die Fähigkeit angesehen, neues Wissen aufzunehmen und anzuwenden. Im Mittelalter vereinten sich aber Wissen und Intelligenz zu einem Begriff.

RittermaennleinAllerdings rückten dabei das Wissen und die Erfahrung in den Mittelpunkt. Es war nicht denkbar, dass jemand ohne Wissen auch intelligent sein konnte. Wie in anderen Disziplinen auch, versuchte man sich dem Thema „Geist“ durch Untersuchungen des „Körpers“ zu nähern, was z.B. in Schädel- und Gehirnvermessungen gipfelte.

Einen der ersten und nahezu bis heute angewandten Tests entwickelten Alfred Binet und Théodore Simon im Jahr 1905. Im Auftrag der Französischen Regierung sollten sie einen geeigneten Test entwickelt der es ermöglichte, lernschwache Kinder zu identifizieren, um diese auf einer Sonderschule weiter unterrichten zu können. Der Test erfüllte nahezu alle Kriterien, die auch heute noch einen wissenschaftlichen  Test gestellt werden. Binet und Simon wiesen jeder Frage ein Intelligenzalter zu. Dieses Alter definierte sich dadurch, dass die Hälfte aller Kinder des jeweiligen Alters die Frage richtig beantworten konnten. Weiterhin führten Binet und Simon eine große Anzahl von Umfragen zu Erzielung einer repräsentativen Stichprobe durch. Das Ergebnis des Tests war das sog. Intelligenzalter, welches aussagt, welchem Alter die geistigen Fähigkeiten des Kindes zuzuordnen sind. Ist das Intelligenzalter höher als das tatsächliche Alter des Kindes, handelt es sich um ein überdurchschnittlich intelligentes Kind und umgekehrt.

Der Deutsche Wiliam Stern griff die Methodik auf und entwickelte erstmals einen sog. Intelligenzquotienten, indem er sich von der ausschließlichen Ergebnismessung in Form des Intelligenzalters abwandte. Er teilte das Intelligenzalter durch das tatsächliche Alter und multiplizierte diese Zahl mit 100. Allerdings zeigt diese Methodik mit zunehmendem Alter eines Menschen ihre Schwäche. Wenn ein 80 jähriger Rentner ein Intelligenzalter von 25 besitzt (was per se ja ausgezeichnet wäre), würde ihm die Methode nach Stern einen IQ von mageren 31,3 bescheinigen. Als Weiterentwicklung haben sich daher die heutzutage verwendeten normierten Intelligenztests durchgesetzt.

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